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72-Stunden-Aktion

Die Welt in drei Tagen ein Stückchen besser machen.

Die Welt in drei Tagen ein Stückchen besser machen.

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Hakuna Matata für über 140 Minis

Höchberg im Herzen Afrikas

Ein bisschen frischer, als in der Wüste üblich aber mit jeder Menge Begeisterung und Spaß, fing der Ministrantentag der drei Würzburger Dekanate an. Über 140 Ministrantinnen und Ministranten sowie deren Betreuerinnen und Betreuer konnten am 5. Oktober mit Simba, dem kleinen Löwen und dessen ganzer Familie einen tollen Tag erleben.

Ab halb neun strömten die Ministrant*innen zur Kirche St Norbert in Höchberg, die ihr Pfarrzentrum dem Ministrantenarbeitskreis „Minis & more“ für diesen Tag zur Verfügung gestellt hatten und stolzer Gastgeber des diesjährigen Ministrantentages waren. Nach einer kurzen Begrüßung konnten sich die Kinder und Jugendlichen, je nach ihren Interessen aufmachen um die Workshops zu stürmen. Egal ob eine Schatzsuche im Sand, eine wilde Löwenjagd, Trommeln und Rasseln basteln, den eigenen Rhythmus entdecken, Windlichter gestalten, tonen, geschminkt werden, Paracordarmbänder flechten, afrikanische Perlen bemalen, juggern oder Swahili lernen, es war für jede und jeden etwas dabei.
Nach einer leckeren Stärkung im Gemeindesaal hieß es nach der Mittagspause für die Messdiener*innen: Simba braucht eure Hilfe! Der kleine Löwe war verschwunden und seine ganze Familie aus dem Häuschen. Nur wenn jede Mini-Gruppe 9 Aufgaben gelöst hatte, bekam sie die nötigen Hilfsmittel um Simba aus dem Treibsand, in den er leider geraten war, zu retten. Mit viel Liebe zum Detail und Herzblut haben die Ehrenamtlichen von „Minis & more“ mit Unterstützung durch die kirchlichen Jugendarbeit der Regionalstelle Würzburg, die einzelnen Stationen ausgearbeitet.
In einem wunderschönen und musikalisch fantastisch ausgestalten Jugendgottesdienst mit Diözesanjugendseelsorger Stephan Schwab endete der Tag.
Die letzten Wochen voller Vorbereitungstreffen hatten sich ausgezahlt. Die Kinder haben glücklich und mit mindestens einem Exponat wieder den Heimweg angetreten. Auch die Helfer*innen und Organisator*innen waren geschafft aber glücklich über diesen gelungen Ausflug nach Afrika!

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